Svenja Friedrichsohn hat ein interessantes Gebäude fotografiert. Kennen werden es die meisten. Natürlich handelt es sich um den Schlachthof in Villingen. Wolfgang Bräun hat dazu einen schönen Artikel mit vielen Hintergrundinfos verfasst, auf den wir HIER gerne verlinken.


10 Responses
Im Villinger Schlachthof gab es in den fünfziger Jahren eine „Freibank“, dort wurde Fleisch von Tieren das nicht in Metzgereien verkauft werden durfte, weil z.B. das Rind einen gebrochenen Fuß hatte, unter dem „Normalpreis“ verkauft , ich weiß das deshalb so genau, weil ich als kleiner Junge mit einem Zettel im Korb sehr oft „vum Hafnergässle us“ mitmeinem Fahrrädle zum Schlachthof in die Freibank hinter einer Tür rechts vom Haupteingang gefahren bin um dort „Preisgünstigeres“ Fleisch zu kaufen.
Ja, die Meldungen vom Dienstag sind schon veröffentlicht.
Das ist der Schlachthof in der Schlachthausstraße in Villingen.
Im Jahr 1908 eröffnete Schlachthof in Villingen, Schlachthausstraße 13.
Der Schlachthof wurde bis 1976 von der Stadt betrieben und seither von der
Firma Vieh Färber.
Mittlerweile ca. 30 Filialen!
Schlachthof gebaut von der Stadt Villingen ca. 1905. Später von Herrn Emil Färber erworben. Weiter als Schlachthof betrieben. Vom Schwiegersohn Weiterbetrieben. Wie heißt er nochmal? Filialen in Emmendingen und in der ehemaligen DDR.
das könnte das Schlachthaus sein. Luisenstraße, Villingen. Um 1910 vielleicht gebaut?
Das müsste der Schlachthof in Villingen sein.
Tja, da hat Svenja F. mal echt „ne Sau geschlachtet“!
Dazu nur ein konkreter Hinweis:
https://www.villinger-geschichten.de/maerz-1908-neues-schlachthaus-fuer-villingen/
Vielen Dank für diesen tollen Artikel Wolfgang. Da erfährt man ja wirklich interessante Dinge!
Vielleicht sollte die Stadt heute auch mal wieder auf die Sparkasse zugehen um den einen oder anderen „Fehlbetrag“ auf auszugleichen … 😉
Danke fürs Lob!
Mein musikalisches für dich und die eh. Band ist ja schon länger durch